Bundeswehr - schöne Ansichten!

Das lieben Sie - die coolen Kämpfer der Bundeswehr - Sonnen- aufgang nahe der nordafghanischen Stadt Kundus. Das kunstvoll arrangierte Foto zeigt zwei Bundeswehr-Soldaten wie man Sie bei der Verteidigung der BRD in Afghanistan gerne sehen möchte.

Bei einer schweren Explosion im Nordosten Afghanistans im nordafghanischen Faisabad sind mindestens zwei Bundeswehrsoldaten und fünf afghanische Zivilisten ums Leben gekommen. Die Explosion hatte sich am Samstagnachmittag beim Beladen angemieteter Zivilfahrzeuge mit Munition und Waffen ereignet. (Quelle DDP/AFP, Kappeler)

Deutschland ist mit etwa 2000 Soldaten an der Afghanistan-Schutztruppe ISAF beteiligt. Die Bundeswehr stellt das größte Einzelkontingent der rund 8000 Soldaten aus mehr als 30 Ländern. Das Foto zeigt Bundeswehr-Soldaten auf Patrouille in Kundus. (DDP/AFP, Michael Kappeler)

 

Das lieben Sie offenbar auch?

Hakenkreuz-Flagge bringt Offiziersschule in Erklärungsnöte
11.04.2007 11:29 Uhr

Dresden (ddp). Zwei im Fenster eines Schulungsraums der Heeres-Offiziersschule in Dresden aufgehängte Hakenkreuz- und Reichskriegsflaggen bringen die Bundeswehr in Erklärungsnot. Wie ein Sprecher des Heeresamtes in Köln am Mittwoch auf ddp-Anfrage sagte, waren die beiden Flaggen zu Schulungszwecken im Rahmen der politischen Bildung der Offiziersausbildung aufgehängt worden. «Anschließend wurden sie wieder abgenommen», versicherte der Sprecher. Die Flaggen seien zudem außerhalb der Kaserne nicht sichtbar gewesen.
Ein Unbekannter hatte das Gebäude mit den Flaggen fotografiert und das Bild an die «Bild»-Zeitung geschickt, die es am Mittwoch veröffentlichte.

Die Flaggen habe man sich nach Angaben des Heeresamtes offiziell besorgt, um Anschauungsmaterial aus erster Hand zu haben. «Bei der so genannten Reichskriegsflagge beispielsweise existieren zig unterschiedliche Varianten», erklärte der Sprecher. Der genaue Ablauf des Vorgangs werde noch untersucht, vermutlich hätten die Flaggen in der Woche vor Ostern in dem Schulungsraum der Offiziersschule gehangen.

An der Dresdner Offiziersschule bildet die Bundeswehr ihre Nachwuchsführungskräfte für das Heer aus.

ddp/lmh/ade

Bemerkung: Die Bundesrepublik ist anscheinend hochoffiziell gut mit Nazimaterial gerüstet. Das das Erkennen von Hakenkreuzfahnen den Bundeswehrsoldaten offensichtlich Probleme bereitet ist nicht weiter verwunderlich.

 

Und das liebte er!

Armin Meiwes (44), der „Kannibale von Rotenburg“ liebte seine Zeit bei der Bundeswehr anscheinend so sehr, dass er auch nach der Entlassung aus dem Dienst bei seinem Dienst an neuen "Kunden"  eine Bundeswehr-Uniform angezog! Armin Meiwes war ein guter Soldat, pünktlich, gehorsam. Für Fesselspiele Der Ex-Soldat!bei seinen perversen Treffen

Die Bundes(wehr Macht)

Der Name Bundeswehr alleine ist schon eine Prophezeiung an sich, was dahintersteht wissen die wenigsten. Wie zu Zeiten des Dritten Reiches dominieren im Offizierskorps die Söhne aus den oberen Schichten der Bevölkerung, wie einst regeneriert sich der Kern des Offizierskorps durch Selbstrekrutierung. So sind heute 40% der Offiziere Söhne von Berufssoldaten oder Staatsbeamten. 50% stammen aus Familien kapitalistischer Unternehmer, selbständiger Handwerker und leitender Angestellter. Nur 7% kommen aus den Kreisen der Arbeiter. Der Einsatz im Afghanistan zur Durchsetzung der dortigen Marionettenregierung wird so auch, wie soll es denn auch anders sein, von einem adligen General abgewickelt.

Wer sich entschließt, Zeit- oder Berufssoldat zu werden verpflichtet sich Staat und Gesellschaft der BRD in besonderer Weise. Wer aber die freiheitliche demokratische Grundordnung der BRD nicht anerkennen kann, ist zum Vorgesetzten nicht geeignet. Und ungeeignet sind da eben von vorneherein jene, für die das imperialistische Gesellschaftssystem weder Freiheit noch Demokratie bietet, aber dafür zunehmende Ausbeutung, steigende Preise und wachsende soziale Unsicherheit. Im Gegensatz zur DDR in der es Hunderte von beispiellosen Karrieren fleissiger einfacher Menschen vom Landarbeiter in den Generalstab gab, ist in der Bundeswehr eine solches Beispiel nicht vorzufinden. Eine Volksarmee aus dem Volk und für das Volk kann es sich auch leisten die Waffen in die Hände derer zu legen denen sie in sich verbunden sind.

Wer aber diesem Staat steigende Profite und wachsenden Wohlstand verdankt, der ist am ehesten geeignet sich in besonderer Weise zu verpflichten. Der ist geeignet als militärischer Führer eine Politik durchzusetzen, von der noch mehr Profit erhofft wird und so kassieren die willigen Söldner gerne die Kosovoauslöse von weit über 15000 bis 20000 EURO pro Einsatz zusätzlich zu ihrem Sold. Um vor Ort dann ohne Ausbeutersteuern zollfrei zum Spottpreis Waren einkaufen, zu können um diese sodann flugs wieder in die BRD zurückschicken zu können. So verdient sich fast jeder noch einen gehörigen Batzen hinzu wenn sodann Luxus-Uhren, Parfüms und Schmuck staatlich gefördert wieder zu Hause verhökert werden.

Soldaten stürmen Gotteshaus

150 studierende Offiziere und Offiziersanwärter meldeten sich zur Stelle, als die Katholische Hochschulgemeinde, wie jedes Jahr, wieder zu einer gemeinsamen Wallfahrt nach Arget aufgerufen hatte. Nach 25 km Fussmarsch zelebrierte Militärdekan Anton Tischinger einen Gottesdienst. Dann gab es Brotzeit mit dem Bürgermeister Walter Gigl.

Wir sind uns sicher, dass diese "gläubige Soldaten" auch der unschuldigen Kinder, Frauen und Männer gedachten, die in dem Terrorüberfall der Nato feige durch Bundeswehrbomben zerfetzt wurden. Sie gedachten sicher auch der Überlebenden, deren Heimat Jugoslawien jahrzehntelang noch durch die radiaoktive Munition verstrahlt sein wird.

Dieser kleine Junge, ein getötetes Kind von Hunderten, wurde durch BRD-Nato Bomben in einem völkerrechtlich verbrecherischen Angriffskrieg sinnlos abgeschlachtet! Mutter Maria hilf diesen Wallfahrern!

Deutsche Kfor-Soldaten schmuggelten Waffen aus dem Kosovo in die Heimat

Bundeswehrsoldaten haben Waffen aus dem Kosovo nach Deutschland geschmuggelt. Wie das Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL in der neuen Ausgabe berichtet, haben deshalb Staatsanwaltschaften in München, Zwickau, Augsburg und Darmstadt Anklage gegen Mitglieder des ersten deutschen Kfor-Kontingents erhoben. Ein Hauptfeldwebel wurde bereits zu einer siebenmonatigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt.

In einem Fall, berichtet das Blatt, hatten Offiziere ihrem Kommandeur zum 25-jährigen Dienstjubiläum einen chinesischen Nachbau der legendären Kalaschnikow geschenkt, den diese zuvor von einem UCK-Kämpfer erworben hatten. Den Kfor-Soldaten war es anschließend nicht gelungen, eine Einfuhrgenehmigung für das Geschenk zu erhalten. Trotzdem gelangte die Waffe säuberlich zerlegt nach Deutschland.

In einem zweiten Fall, so der SPIEGEL, ist ein Kampfmittelbeseitigungszug der Kfor-Truppe beteiligt. Als "Drahtbürsten" und "Verbandsmaterial" getarnt hatten die Pioniere Handgranatenzünder, große Mengen Munition und vier Pistolen nach Deutschland transportieren lassen. Den zwei Feldwebeln, einem Major und einem Hauptmann, werden 10.094 Verstöße gegen das deutsche Sprengstoffgesetz und 7144 Verstöße gegen das Waffengesetz vorgeworfen. In den Vernehmungen hatten die Soldaten angegeben, sie hätten das explosive Material nach Deutschland geschafft, um damit in der Heimat üben zu können. 

DER SPIEGEL 6/2001, Seite 68

Handgranate in Bundeswehr-Kaserne explodiert
(German News)
Bei der Explosion einer Splitterhandgranate in einer Bundeswehr-Kaserne im oberpfaelzischen Amberg sind 21 Soldaten verletzt worden. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Bonn schwebt einer von ihnen in Lebensgefahr. Die Granate war bei einer Schulung in einem Übungsraum explodiert. Als Ursache nannte ein Sprecher der Hardthöhe unsachgemässen Umgang mit dem Sprengkörper
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Letzte Aktualisierung 19.10.2007