| Bundeswehr - schöne Ansichten! |
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| Bei einer schweren Explosion im
Nordosten Afghanistans im nordafghanischen Faisabad sind mindestens zwei
Bundeswehrsoldaten und fünf afghanische Zivilisten ums Leben gekommen.
Die Explosion hatte sich am Samstagnachmittag beim Beladen angemieteter
Zivilfahrzeuge mit Munition und Waffen ereignet. (Quelle DDP/AFP, Kappeler)
Deutschland ist mit etwa 2000 Soldaten an der Afghanistan-Schutztruppe ISAF beteiligt. Die Bundeswehr stellt das größte Einzelkontingent der rund 8000 Soldaten aus mehr als 30 Ländern. Das Foto zeigt Bundeswehr-Soldaten auf Patrouille in Kundus. (DDP/AFP, Michael Kappeler)
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Das lieben Sie offenbar auch? Hakenkreuz-Flagge bringt
Offiziersschule in Erklärungsnöte Dresden (ddp). Zwei im Fenster eines
Schulungsraums der Heeres-Offiziersschule in Dresden aufgehängte
Hakenkreuz- und Reichskriegsflaggen bringen die Bundeswehr in
Erklärungsnot. Wie ein Sprecher des Heeresamtes in Köln am Mittwoch auf
ddp-Anfrage sagte, waren die beiden Flaggen zu Schulungszwecken im
Rahmen der politischen Bildung der Offiziersausbildung aufgehängt
worden. «Anschließend wurden sie wieder abgenommen», versicherte der
Sprecher. Die Flaggen seien zudem außerhalb der Kaserne nicht sichtbar
gewesen. Die Flaggen habe man sich nach Angaben des Heeresamtes offiziell besorgt, um Anschauungsmaterial aus erster Hand zu haben. «Bei der so genannten Reichskriegsflagge beispielsweise existieren zig unterschiedliche Varianten», erklärte der Sprecher. Der genaue Ablauf des Vorgangs werde noch untersucht, vermutlich hätten die Flaggen in der Woche vor Ostern in dem Schulungsraum der Offiziersschule gehangen. An der Dresdner Offiziersschule bildet die Bundeswehr ihre Nachwuchsführungskräfte für das Heer aus. ddp/lmh/ade Bemerkung: Die Bundesrepublik ist anscheinend hochoffiziell gut mit Nazimaterial gerüstet. Das das Erkennen von Hakenkreuzfahnen den Bundeswehrsoldaten offensichtlich Probleme bereitet ist nicht weiter verwunderlich.
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| Und das liebte er! Armin Meiwes (44), der „Kannibale von Rotenburg“ liebte seine Zeit bei der Bundeswehr anscheinend so sehr, dass er auch nach der Entlassung aus dem Dienst bei seinem Dienst an neuen "Kunden" eine Bundeswehr-Uniform angezog! Armin Meiwes war ein guter Soldat, pünktlich, gehorsam. Für Fesselspiele Der Ex-Soldat!bei seinen perversen Treffen |
Die Bundes(wehr Macht) Der Name Bundeswehr alleine ist schon eine Prophezeiung an sich, was dahintersteht wissen die wenigsten. Wie zu Zeiten des Dritten Reiches dominieren im Offizierskorps die Söhne aus den oberen Schichten der Bevölkerung, wie einst regeneriert sich der Kern des Offizierskorps durch Selbstrekrutierung. So sind heute 40% der Offiziere Söhne von Berufssoldaten oder Staatsbeamten. 50% stammen aus Familien kapitalistischer Unternehmer, selbständiger Handwerker und leitender Angestellter. Nur 7% kommen aus den Kreisen der Arbeiter. Der Einsatz im Afghanistan zur Durchsetzung der dortigen Marionettenregierung wird so auch, wie soll es denn auch anders sein, von einem adligen General abgewickelt. Wer sich entschließt, Zeit- oder Berufssoldat zu werden verpflichtet sich Staat und Gesellschaft der BRD in besonderer Weise. Wer aber die freiheitliche demokratische Grundordnung der BRD nicht anerkennen kann, ist zum Vorgesetzten nicht geeignet. Und ungeeignet sind da eben von vorneherein jene, für die das imperialistische Gesellschaftssystem weder Freiheit noch Demokratie bietet, aber dafür zunehmende Ausbeutung, steigende Preise und wachsende soziale Unsicherheit. Im Gegensatz zur DDR in der es Hunderte von beispiellosen Karrieren fleissiger einfacher Menschen vom Landarbeiter in den Generalstab gab, ist in der Bundeswehr eine solches Beispiel nicht vorzufinden. Eine Volksarmee aus dem Volk und für das Volk kann es sich auch leisten die Waffen in die Hände derer zu legen denen sie in sich verbunden sind. Wer aber diesem Staat steigende Profite und wachsenden Wohlstand verdankt, der ist am ehesten geeignet sich in besonderer Weise zu verpflichten. Der ist geeignet als militärischer Führer eine Politik durchzusetzen, von der noch mehr Profit erhofft wird und so kassieren die willigen Söldner gerne die Kosovoauslöse von weit über 15000 bis 20000 EURO pro Einsatz zusätzlich zu ihrem Sold. Um vor Ort dann ohne Ausbeutersteuern zollfrei zum Spottpreis Waren einkaufen, zu können um diese sodann flugs wieder in die BRD zurückschicken zu können. So verdient sich fast jeder noch einen gehörigen Batzen hinzu wenn sodann Luxus-Uhren, Parfüms und Schmuck staatlich gefördert wieder zu Hause verhökert werden. |
Soldaten stürmen Gotteshaus 150 studierende Offiziere und Offiziersanwärter meldeten sich zur Stelle, als die Katholische Hochschulgemeinde, wie jedes Jahr, wieder zu einer gemeinsamen Wallfahrt nach Arget aufgerufen hatte. Nach 25 km Fussmarsch zelebrierte Militärdekan Anton Tischinger einen Gottesdienst. Dann gab es Brotzeit mit dem Bürgermeister Walter Gigl. Wir sind uns sicher, dass
diese "gläubige Soldaten" auch der
unschuldigen Kinder, Frauen und Männer gedachten, die in
dem Terrorüberfall der Nato feige durch Bundeswehrbomben
zerfetzt wurden. Sie gedachten sicher auch der
Überlebenden, deren Heimat Jugoslawien jahrzehntelang
noch durch die radiaoktive Munition verstrahlt sein wird.
Dieser kleine Junge, ein getötetes Kind von Hunderten, wurde durch BRD-Nato Bomben in einem völkerrechtlich verbrecherischen Angriffskrieg sinnlos abgeschlachtet! Mutter Maria hilf diesen Wallfahrern! |
Deutsche Kfor-Soldaten schmuggelten Waffen aus dem Kosovo in die Heimat Bundeswehrsoldaten
haben Waffen aus dem Kosovo nach Deutschland
geschmuggelt. Wie das Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL in
der neuen Ausgabe berichtet, haben deshalb
Staatsanwaltschaften in München, Zwickau, Augsburg und
Darmstadt Anklage gegen Mitglieder des ersten deutschen
Kfor-Kontingents erhoben. Ein Hauptfeldwebel wurde
bereits zu einer siebenmonatigen Haftstrafe auf
Bewährung verurteilt. DER SPIEGEL 6/2001, Seite 68 |
| Handgranate in
Bundeswehr-Kaserne explodiert (German News) Bei der Explosion einer Splitterhandgranate in einer Bundeswehr-Kaserne im oberpfaelzischen Amberg sind 21 Soldaten verletzt worden. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Bonn schwebt einer von ihnen in Lebensgefahr. Die Granate war bei einer Schulung in einem Übungsraum explodiert. Als Ursache nannte ein Sprecher der Hardthöhe unsachgemässen Umgang mit dem Sprengkörper????? |
Letzte Aktualisierung 19.10.2007 |